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AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen

ADA International GmbH (im Folgenden als „Anbieter“ bezeichnet)
Rastatter Straße 2A
D - 77694 Kehl

Telefon: +49 (0) 7853 898 525
Telefax: +49 (0) 7853 898 540

E-Mail: info@ada-cosmetics.com

Handelsregister Amtsgericht Freiburg - HRB 700719
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE252459565

Geschäftsführer: Wilhelm B. Könning


Vorbemerkung

Anbieter bietet über das Internet unter der Domain www.ada-shop.com sowie zur Bestellung per Katalog über Telefon und Telefax (im Folgenden werden die Bestellmöglichkeiten zusammengefasst als „ADA-Shop“ bezeichnet) Produkte, im Wesentlichen Körperpflegeprodukte und Badezubehör, zum Kauf an.

Vertragspartner im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Verbraucher, die über den ADA-Shop Produkte kaufen.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.

 

§ 1 Geltungsbereich

Es gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Entgegenstehende oder von diesen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen von Vertragspartner werden von Anbieter nicht anerkannt, es sei denn, Anbieter hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.


§ 2 Registrierung bei Einkauf über das Internetangebot

(1) Sofern Vertragspartner eine Bestellung über das Internetangebot von Anbieter abgibt, hat Anbieter die Möglichkeit, im Rahmen des Bestellvorgangs innerhalb des Internetangebotes für Vertragspartner die einmalige Registrierung mit Zuweisung eines Benutzernamens und eines Passwortes einzurichten.

(2) Die einmalige Registrierung von Vertragspartner im Rahmen des Bestellvorgangs bei dem Internetangebot von Anbieter erfolgt kostenlos. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich unbeschränkt geschäftsfähige Personen. Zur Zulassung füllt Vertragspartner elektronisch das innerhalb des Internetangebotes von Anbieter vorhandene Anmeldeformular aus. Die für die Anmeldung erforderlichen Daten sind von Vertragspartner vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben. Mit der Anmeldung wählt Vertragspartner einen persönlichen Nutzernamen und ein Passwort. Vertragspartner ist verpflichtet, das Passwort geheim zu halten und dieses nicht Dritten mitzuteilen.

(3) Soweit eine Registrierung von Vertragspartner erfolgt ist und sich die persönlichen Angaben von Vertragspartner ändern, ist Vertragspartner selbst für deren Aktualisierung verantwortlich. Alle Änderungen können online nach Anmeldung unter „Mein ADA“ vorgenommen werden. Vertragspartner kann seine Registrierung jederzeit wieder löschen lassen.


§ 3 Produktauswahl

(1) Vertragspartner hat die Möglichkeit, innerhalb des ADA-Shops Produkte auszuwählen und zu bestellen. Hinsichtlich jedes Produktes kann Vertragspartner eine gesonderte Produktbeschreibung erhalten, die keine Eigenschaftszusicherung darstellt, sondern das Produkt lediglich beschreibt.

(2) Vertragspartner kann – sofern er von der Möglichkeit Gebrauch macht, Produkte im Internetangebot von Anbieter zu bestellen – die gewünschten Produkte innerhalb des Internetangebotes auswählen. Die ausgewählten Produkte werden in einem virtuellen Warenkorb gesammelt. Vertragspartner erhält zum Ende eines Einkaufs eine Zusammenstellung der Produkte unter Nennung der Einzelpreise und eines Gesamtendpreises inklusive Umsatzsteuer.

(3) Bei einer Bestellung über das Internetangebot von Anbieter besteht für Vertragspartner vor Versendung der Bestellung die Möglichkeit, diese Bestellung auf ihre inhaltliche Richtigkeit, insbesondere auf Preis und Menge, zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.


§ 4 Vertragsschluss, Vertragstextspeicherung
(1) Sämtliche Angebote von Anbieter sind freibleibend. Im Falle der Nichtverfügbarkeit ist Anbieter nicht zur Leistung verpflichtet.
(2) Die Präsentation und Beschreibung der Waren innerhalb der Internetpräsenz oder innerhalb eines Katalogs von Anbieter stellt noch kein Angebot zum Abschluss eines Vertrages dar. Mit der Bestellung einer Ware erklärt Vertragspartner verbindlich, die bestellte Ware zu den Geschäftsbedingungen von Anbieter erwerben zu wollen (Angebot). Bei Bestellung über das Internetangebot von Anbieter wird Vertragspartner über den Status seiner Bestellung per E-Mail informiert. Anbieter wird den Zugang der Bestellung unverzüglich per E-Mail bestätigen (Bestellungsbestätigung). Diese Bestellungsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Anbieter kann die Bestellung durch ausdrückliche Erklärung in Textform oder durch Zusendung der Ware innerhalb von fünf Tagen nach Bestellung annehmen. Sofern Vertragspartner per Telefon oder Telefax bestellt, kommt der Vertrag ausschließlich durch die entsprechende Zusendung der Ware zustande. Anbieter wird dem Vertragspartner den jeweiligen Vertragsschluss auf dauerhaftem Datenträger bestätigen (Vertragsbestätigung).
(3) Anbieter übernimmt kein Beschaffungsrisiko. Anbieter ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, soweit er trotz des vorherigen Abschlusses eines Einkaufsvertrages seinerseits den Liefergegenstand nicht erhält; die Verantwortlichkeit von Anbieter für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit bleibt unberührt. Anbieter wird Vertragspartner unverzüglich über die nicht rechtzeitige Verfügbarkeit des Liefergegenstandes informieren und, wenn er zurücktreten will, das Rücktrittsrecht unverzüglich ausüben; Anbieter wird Vertragspartner im Falle des Rücktritts die entsprechende Gegenleistung unverzüglich zurück erstatten.
(4) Die Allgemeinen Vertragsbedingungen können jederzeit unter dem Link AGB des Internetangebotes des ADA-Shops eingesehen werden und auf dem Computer gespeichert und/oder ausgedruckt werden. Die konkreten Bestelldaten werden Vertragspartner per E-Mail zugesendet und sind
nach Registrierung im Bereich „Mein ADA“ einsehbar. Ein Vertragstext wird von Anbieter nicht gespeichert und kann nach Abschluss des Bestellvorgangs nicht mehr abgerufen werden. Vertragspartner kann seine Bestelldaten unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung ausdrucken.
(5) Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehenden Sprachen sind Deutsch und Englisch.

Die  Europäische  Kommission  stellt  eine  Plattform  zur  Online-Streitbeilegung  (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/  finden. Wir sind bereit, an einem außergerichtlichen Schlichtungsverfahren teilzunehmen.

§ 5 Lieferung/ Lieferfristen

(1) Zu den einzelnen über den Shop erwerbbaren Produkten sind in der Regel Liefertermine und/oder –fristen angegeben.

(2) Ist kein bestimmter Liefertermin oder keine bestimmte Lieferfrist angegeben/ vereinbart, so gilt für Anbieter als angemessene Frist zur Lieferung/Leistung der Ware innerhalb von Deutschland 3 Werktage, innerhalb Europas 7 Werktage und außerhalb Europas 10 Werktage.

(3) Soweit eine Lieferung an Vertragspartner nicht möglich ist, weil die gelieferte Ware nicht durch die Eingangstür, Haustür oder den Treppenaufgang des Vertragspartner passt oder weil Vertragspartner nicht unter der von ihm angegebenen Lieferadresse angetroffen wird, obwohl der Lieferzeitpunkt Vertragspartner mit angemessener Frist angekündigt wurde, trägt Vertragspartner die Kosten für die erfolglose Anlieferung.

(4) Teillieferungen sind zulässig, soweit sie Vertragspartner zumutbar sind.


§ 6 Preise/ Zahlungsbedingungen

(1) Sofern sich aus dem Angebot bzw. der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, gelten alle Preise von Anbieter „ab Sitz von Anbieter“. Die gesetzliche Umsatzsteuer ist in den Preisen von Anbieter eingeschlossen, sie wird in gesetzlicher Höhe am Tag der Rechnungsstellung in der Rechnung gesondert ausgewiesen. Die Kosten des Versands werden Vertragspartner entsprechend der Angaben in dem ADA-Shop gesondert in Rechnung gestellt.

(2) Vertragspartner wird für bestellte Ware von Anbieter eine Rechnung ausgestellt, die ihm bei Lieferung der Ware ausgehändigt wird. Die Kaufpreiszahlung ist in vollem Umfang sofort mit Bestellung fällig. Die Ware ist von Vertragspartner durch Nutzung einer der ihm zur Zahlung zur Verfügung gestellten Methoden umgehend zu bezahlen. Eine Ausnahme hiervon gilt nur, wenn Vertragspartner die Bezahlmöglichkeit Zahlung auf Rechnung eingeräumt wurde. In diesem Fall wird der berechnete Preis mit Rechnungserhalt zur Zahlung fällig.

(3) Vertragspartner kommt ohne weitere Erklärung von Anbieter 14 Tage nach dem Fälligkeitseintritt in Verzug. Sofern Vertragspartner in Zahlungsverzug gerät, werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe, nämlich derzeit in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz für Verbraucher und in Höhe von 8 % über dem Basiszinssatz für Unternehmer, berechnet. Falls Anbieter ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, ist Vertragspartner zum entsprechenden Ausgleich verpflichtet.

(4) Im Falle des Vorhandenseins von Mängeln steht Vertragspartner ein Zurückbehaltungsrecht nicht zu, soweit dies nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Mängeln und den voraussichtlichen Kosten der Nacherfüllung (insbesondere einer Mangelbeseitigung) steht. Im Übrigen ist Vertragspartner zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht. Aufrechnungsrechte stehen Vertragspartner nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von Anbieter anerkannt sind.

(5) Der Liefergegenstand bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von Anbieter.


§ 7 Gefahrübergang

(1) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware geht erst mit Übergabe der Ware an den Vertragspartner auf diesen über. Der Übergabe steht es gleich, wenn Vertragspartner im Verzug der Annahme ist.

(2) Versendet Anbieter auf Wunsch von Vertragspartner die Ware an einen anderen Ort als den Geschäftssitz von Anbieter und ist Vertragspartner nicht Verbraucher, geht die Gefahr auf Vertragspartner über, sobald Anbieter die Ware dem Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt übergeben hat.
Vertragspartner, gleich ob Verbraucher oder Unternehmer, trägt die Kosten der Versendung ab dem Ort der Niederlassung von Anbieter, es sei denn, diese stehen nicht in einem ein angemessenen Verhältnis zum Wert des Liefergegenstandes.


§ 8 Gewährleistung

(1) Anbieter ist verpflichtet, Vertragspartner die Ware frei von Sach- und Rechtsmängeln zu verschaffen. Die Sachmängelfreiheit hat zum Zeitpunkt des Gefahrübergangs der Ware auf Vertragspartner vorzuliegen.

(2) Bei Auftreten eines Sachmangels sind die Gewährleistungsansprüche von Vertragspartner zunächst auf das Recht der Nacherfüllung beschränkt. Ist Vertragspartner Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, leistet Anbieter für Mängel der Ware zunächst nach eigener Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Ist Vertragspartner Verbraucher im Sinne von § 13 BGB, so hat Vertragspartner zunächst die Wahl, ob die Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung erfolgen soll.

(3) Die von Vertragspartner geforderte oder von Anbieter angebotene Nacherfüllung hat in angemessener Frist zu erfolgen; als angemessen gilt grundsätzlich eine Nachbesserungsfrist von 20 Werktagen. Anbieter ist jedoch berechtigt, die Art einer gewählten Nacherfüllung zu verweigern, wenn diese für Anbieter nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist und eine andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für Vertragspartner bleibt.

(4) Schlägt eine Nacherfüllung fehl, kann Vertragspartner grundsätzlich Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrages (Rücktritt) verlangen. Bei einer nur geringfügigen Vertragswidrigkeit, insbesondere bei nur geringfügigen Mängeln, steht Vertragspartner ein Rücktrittsrecht nicht zu.

(5) Ist der Vertragspartner Unternehmer, so ist er verpflichtet offensichtliche Sach- und Rechtsmängel unverzüglich gemäß den Vorschriften des AGB zu rügen. Die Rüge hat unverzüglich zu erfolgen. Unterlässt der Unternehmer diese Unterrichtung, erlöschen insoweit die Gewährleistungsrechte, soweit dem Anbieter wegen des Mangels weder Vorsatz noch Arglist vorzuwerfen ist.

(6) Garantien beziehen sich grundsätzlich nur auf die vom Hersteller der Ware erklärte Garantie, falls Anbieter im Einzelfall nichts anderes erklären sollte oder die Parteien nichts anderes vereinbart haben.
Soweit Produkte mit Herstellergarantie bzw. einer Garantie des Herstellers verkauft werden, richten sich die Ansprüche von Vertragspartner wegen dieser Garantie ausschließlich gegen den Hersteller nach dessen Garantiebedingungen.

 

§ 9 Verjährung

(1) Soweit eine neue Sache Liefergegenstand ist, beträgt die Verjährungsfrist für Sach- und Rechtsmängel – gleich aus welchem Rechtsgrund – zwei Jahre. Ist der Besteller Unternehmer, so beträgt die Frist ein Jahr.

(2) Wenn eine gebrauchten Sache Liefergegenstand ist, beträgt die Verjährungsfrist für Sach- und Rechtsmängel – gleich aus welchem Rechtsgrund – ein Jahr. Ist der Besteller Unternehmer, so beträgt die Frist sechs Monate.

(3) Die Verjährungsfristen nach Absatz 1 und Absatz 2 gelten auch für sonstige Schadenersatzansprüche gegen den Verkäufer, unabhängig von deren Rechtsgrundlage. Sie gelten auch, soweit die Ansprüche mit einem Mangel nicht in Zusammenhang stehen.

(4) Die vorstehenden Verjährungsfristen gelten mit folgender Maßgabe:

(a) Die Verjährungsfristen gemäß Absatz 1 und 2 gelten generell nicht im Falle des Vorsatzes;

(b) die Verjährungsfrist des Absatz 1 und 2 gelten im Übrigen auch nicht, wenn der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat oder soweit der Verkäufer eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen hat. Hat der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen, so gelten anstelle der in den Absätzen 1 bis 2 genannten Fristen die anwendbaren Fristen des § 438 Absatz 1 Nr. 2 BGB bzw. Nr. 3 BGB unter Ausschluss der Fristverlängerung bei Arglist gemäß § 438 Absatz 3 BGB soweit kein anderer Ausnahmefall nach diesem Absatz 4 vorliegt.

(c) Die Verjährungsfristen der Absätze 1 und 2 gelten zudem nicht, soweit es um das dingliche Recht eines Dritten geht aufgrund dessen die Herausgabe des Liefergegenstandes verlangt werden kann.

(d) Die Verjährungsfristen der Absätze 1 und 2 gelten für Schadenersatzansprüche des Weiteren nicht in den Fällen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Freiheit, bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz, bei einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

(e) Soweit die vertragliche Haftung von Anbieter ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen von Anbieter.

(4) Soweit nicht ausdrücklich anders bestimmt ist, bleiben die gesetzlichen Bestimmungen über den Verjährungsbeginn, die Ablaufhemmung, die Hemmung und den Neubeginn von Fristen unberührt.

(5) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Käufers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

 

§ 10 Haftungsbeschränkungen

(1) Anbieter hat Sachmängel der Lieferung, welche er von Dritten bezieht und unverändert an Vertragspartner weiterliefert, nicht zu vertreten; die Verantwortlichkeit bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit bleibt unberührt.

(2) Anbieter haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit von Anbieter oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen haftet Anbieter nur nach dem Produkthaftungsgesetz, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten oder soweit der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen hat. Der Schadenersatzanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist dabei auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt. Die Haftung für Schäden durch den Liefergegenstand an Rechtsgütern des Käufers, z.B. Schäden an anderen Sachen, ist ganz ausgeschlossen. Die Regelungen der Sätze 3 und 4 gelten nicht, soweit Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird oder soweit Anbieter den Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen hat.

(3) Die Regelung des vorstehenden Absatzes erstreckt sich auf Schadenersatz neben der Leistung und Schadenersatz statt der Leistung, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Mängeln, der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis oder aus unerlaubter Handlung. Sie gilt auch für den Anspruch auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen.

(4) Ist die Nichteinhaltung von Fristen auf höhere Gewalt, zum Beispiel Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, oder auf ähnliche Ereignisse, insbesondere Streik oder Aussperrung, zurückzuführen, verlängern sich die Fristen angemessen.
Anbieter haftet bei Verzögerung der Leistung in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit von Anbieter, eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. In anderen Fällen der Verzögerung der Leistung wird die Haftung von Anbieter für den Schadenersatz neben und statt der Leistung wegen Verzögerung auf 5% des Wertes des vom Verzug betroffenen Teils der Lieferung begrenzt. Weitergehende Ansprüche von Vertragspartner - auch nach einer dem Anbieter etwa gesetzten Frist zur Leistung – sind ausgeschlossen. Die vorstehende Haftungsbegrenzung gilt nicht bei Haftung wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(5) Soweit die Lieferung unmöglich ist, ist Vertragspartner berechtigt, Schadenersatz nach den gesetzlichen Bestimmungen zu verlangen. Jedoch beschränkt sich der Anspruch von Vertragspartner auf Schadenersatz neben und statt der Leistung und auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen auf 10 % des Wertes desjenigen Teils der Lieferung, der wegen der Unmöglichkeit nicht genutzt werden kann. Diese Beschränkung gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Das Recht von Vertragspartner zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt.

(6) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Käufers ist mit den vorstehenden Regelungen der Absätze (2) bis (5) nicht verbunden.

(7) Die Datenkommunikation über das Internet kann nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Anbieter haftet daher weder für die ständige und ununterbrochene Verfügbarkeit des Internetangebotes noch für technische und elektronische Fehler während einer Verkaufsveranstaltung, auf die Anbieter keinen Einfluss hat, insbesondere nicht für die verzögerte Bearbeitung oder Annahme von Angeboten.
 

§ 11 Rücknahmegarantie für Verbraucher innerhalb Deutschlands
(1) Ist Vertragspartner Verbraucher, gewährt Anbieter diesem für alle von Anbieter bezogenen Waren aus dem ADA-Shop neben dem gesetzlichen Widerrufsrecht zusätzlich eine freiwillige Rücknahmegarantie innerhalb von Deutschland. Mit dieser freiwilligen Rücknahmegarantie kann Vertragspartner die Waren innerhalb von 14 Tagen ab Erhalt kostenfrei von jedem Ort in Deutschland an Anbieter zurücksenden und erhält nach Zugang der Ware bei Anbieter innerhalb von 14 Tagen den von ihm geleisteten Kaufpreis (nicht jedoch eventuell darüber hinaus geleistete Zahlungen) erstattet. Die rechtzeitige Absendung der Waren durch Vertragspartner genügt zur Fristwahrung.
(2) Vertragspartner kann die von Anbieter freiwillig gewährte Rücknahmegarantie nur dann in Anspruch nehmen, wenn Vertragspartner für die Rücksendung der Waren das hierfür von Anbieter vorgesehene und angebotene Rücksendeverfahren verwendet. Dieses Rücksendeverfahren ergibt sich aus der einer Warensendung beigefügten Information zur Rücknahmegarantie, etwa in Form eines vorbereiteten Etiketts eines Versanddienstleisters. Sollte einer Warensendung kein Etikett und keine sonstige Information beigefügt sein, kann eine entsprechende Information per E-Mail oder telefonisch über Anbieter angefragt werden.
(3) Von der Rücknahmegarantie ausgenommen sind gebrauchte, unvollständige und/oder beschädigte Waren, sowie Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde und versiegelte Waren, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde.
(4) Die Rückerstattung des Kaufpreises erfolgt bei Inanspruchnahme der freiwilligen Rücknahmegarantie unter Verwendung desselben Zahlungsmittels, das Vertragspartner zur Zahlung verwendet hat, es sei denn, zwischen Vertragspartner und Anbieter wurde hierzu eine abweichende Vorgehensweise vereinbart.
(5) Durch die Gewährung der freiwilligen Rücknahmegarantie für Verbraucher bleiben das gesetzliche Widerrufsrecht und die gesetzlichen Gewährleistungsrechte von Vertragspartner unberührt und unabhängig bestehen. Einzelheiten zum gesetzlichen Widerrufsrecht für Verbraucher kann Vertragspartner der Widerrufsbelehrung entnehmen.
 

§ 12 Versendung von Produktinformationen

Die von Vertragspartner im Rahmen von Einkäufen erhaltenen Daten verwendet Anbieter insbesondere dazu, Vertragspartner für diesen zusammengestellte Informationen und Angebote von Anbieter – beispielsweise als Newsletter – zukommen zu lassen. Falls Vertragspartner diese Informationen nicht wünscht, hat er die Möglichkeit, dies per E-Mail an folgende Adresse mitzuteilen: info@ada-shop.com.

 

§ 13 Schlussbestimmungen

Änderungen oder Ergänzungen dieser Geschäftsbedingung bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformaterfordernisses. Ausgenommen hiervon sind individuelle Absprachen mit Verbrauchern, sofern sie nach Vertragsschluss getroffen wurden.


 

ADA International GmbH

Stand: Februar 2017

 

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